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Baobab – Das Superfood vom Affenbrotbaum

Die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaums, die in der Landessprache als Baobab bezeichnet wird, gilt als das neue Superfood. Meist wird es als Pulver oder in Tablettenform angeboten und konsumiert, ist aber auch in anderen Formen erhältlich. Zu seiner Herstellung werden nicht ausschließlich die Früchte, sondern auch andere genießbare Teile der afrikanischen Pflanze verwendet. Die Produkte enthalten viele Mineral- und Ballaststoffe.

 

Inhalt:

Nahrung vieler Naturvölker

Auf dem afrikanischen Kontinent wird Baobab vor allem von Naturvölkern und in ländlichen Gegenden geerntet und verzehrt, aber auch auf dem Markt vertrieben. Das Superfood vom Affenbrotbaum zählt zu den fünf wichtigsten Nahrungsmitteln im südlichen Afrika. Die Anwendung und die positive Wirkung für den menschlichen Organismus sind seit vielen Jahrhunderten bekannt. Alle genießbaren Teile des Affenbrotbaums wie Blätter, Früchte und deren Samen, werden getrockenet und zu Pulver zerrieben. Als beliebter Importartikel ist es in Deutschland seit dem Jahr 2008 bekannt.

Die Kraft des Superfoods

Im Affenbrotbaum sind die Bestandteile Vitamin C, Eisen, Zink und Mangan enthalten. Zudem verfügt er über viele Ballaststoffe, die den Stoffwechsel anregen. Nicht nur Sportler und Gesundheitsbewusste, sondern auch Mediziner und Wissenschaftler schreiben den natürlichen Produkten ein großartiges Potenzial zur positiven Wirkung auf den menschlichen Organismus zu. Inzwischen ist Baobab als Bestandteil in Müsliriegeln, Schokolade, Pharmazeutischen Produkten und Getränken zu finden. Auch in einigen kosmetischen Produkten wird es verwendet.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Baobab

Das Superfood enthält als wichtiger Mineralstofflieferant sehr viele Elemente, die wichtig für die menschliche Gesundheit sind. Dazu zählen Zink, Mangan, Kupfer, Phosphor, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Magnesium. Nach dem Verzehr entfaltet es im Körper sowohl antibakterielle, antivirale, entzündungshemmende, anti-oxidative und hepatoprotektive Eigenschaften. Dadurch stärkt es das Immunsystem und den Stoffwechsel und fördert eine gesunde Verdauung. Ferner enthält Baobab einen sehr hohen Anteil an Vitamin C, der präventiv das Immunsystem stärkt.

Wirksam in der Vorbeugung von Diabetes

Vor allem der hohen Konzentration an Ballaststoffen ist es zuzuschreiben, dass das Baobab vom Affenbrotbaum sich positiv auf die Behandlung und Eindämmung von Diabetes auswirkt. Der Hämoglobinwert kann durch eine regelmäßige Einnahme positiv beeinflusst werden. Dadurch wird langfristig die Insulinproduktion gesenkt. Patienten können in Absprache mit ihrem Arzt eine Reduzierung ihrer Medikation erreichen.

Die antivirale Wirkung von Baobab

Bakterien, Viren und und Infektionen haben gegen das Superfood kaum noch eine Chance. Das Immunsystem wird gestärkt, und der menschliche Organismus gewinnt an Vitalität und Widerstandsfähigkeit. Viele Menschen nutzen deshalb das Boabab vom Affenbrotbaum als natürlichen Schutzschild gegen eine Grippeerkrankung und gegen andere virale und bakterielle Erkrankungen.

Vorteile für Leber, Magen und Darm

Viele Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts können durch die Einnahme von Baobab vom Affenbrotbaum gemildert oder sogar kuriert werden. Eines der bekanntesten Anwendungsgebiete ist die Behandlung von Diarrhoe, bei der durch die Gabe von Baobab sehr gute heilende Wirkungen beobachtet wurden. Nicht nur Alternativmediziner sind von der guten Wirkungsweise überzeugt.

Baobab ist für Leber und Nieren gut verträglich und kann sogar leichte Funktionsstörungen der Leber wieder beheben. In jedem Fall kann es als zusätzliche begleitende Maßnahme bei der Behandlung von Lebererkrankungen und -schädigungen verwendet werden.

Viele Vorteile durch das neue Superfood Baobab

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Baobab viele Vorteile für den menschlichen Körper bietet, sowohl proaktiv als auch kurativ. Vorbeugend kann es in kleinen Dosen selbständig eingenommen werden. Bei der Behandlung von Krankheiten oder Krankheitssymptomen ist es jedoch sehr dringen angeraten, die Dosierung und Anwendung mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.

 

 

 

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